Posted tagged ‘Eine Welt’

Eine-Welt-Verkauf der Konfirmanden

Sonntag, 30. November 2008

Am Samstag vormittag verkaufte eine engagierte Gruppe Konfirmanden im Rahmen ihres Praktikums Eine-Welt-Waren auf dem Dresdner Platz.

Bookmark and Share

Genug für alle

Dienstag, 25. November 2008

„Brot für die Welt“ startet 50. Aktion

„Brot für die Welt“ startet am 1. Advent in Berlin die 50. Aktion. In den 50 Jahren wurden rund 1,8 Milliarden Euro an Spenden gesammelt. Mit den Spendengeldern wurden und werden weltweit rund 20.000 Projekte finanziell unterstützt. Hunderttausende Menschen haben durch die Arbeit der evangelischen Hilfsaktion eine Chance erhalten, ihr Leben in Würde führen zu können. Vor fast 50 Jahren fand die erste Sammel-Aktion der evangelischen Kirchen Deutschlands für Menschen im Süden statt. Aus der zunächst einmaligen Aktion wurde wegen des gewaltigen Erfolges eine kontinuierliche Aktivität aller evangelischen Kirchen. Dabei ist der Slogan der 50. Aktion „Es ist genug für alle da“ heute aktueller denn je. Angesichts weltweit zunehmender Armut betonte der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber, den „Geist der Nächstenliebe“ für den „Brot für die Welt“ stehe. Huber, der auch Schirmherr der 50. Aktion ist, sagte: „Das Engagement von ,Brot für die Welt´ gründet in der Mitte des christlichen Glaubens und ist in der Mitte evangelischer Kirchengemeinden fest verankert.“

http://www.ekd.de/presse/pm297_2008_brot_huber.html

http://www.ekd.de/aktuell/60960.html

http://www.brot-fuer-die-welt.de

Quelle: EKD-Newsletter

In der Jubilatekirche wird in der Zeit vom 1. Advent bis zum 31. Dezember im Kirchenvorraum wieder für Brot für die Welt gesammelt. Die Sammeldose für Kerudo wird in dieser Zeit durch die Dose für Brot-für-die-Welt ausgetauscht.

Am kommenden Samstag, dem 29. November, wird eine Gruppe Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Kirchengemeinderat Thomas Martin auf dem Dresdner Platz im Rahmen der 41. Aktion CVJM Weltdienst und Brot für die Welt des CVJM Reutlingen Eine-Welt-Waren, Erdnüsse und Christrosen verkaufen. Der Erlös kommt Brot-für-die-Welt und dem CVJM-Weltdienst im ejw zugute. Zwei Projekte werden dieses Jahr unterstützt:

Das CVJM-Weltdienst Projekt „Eine Heimat für Straßenkinder in Addis Abeba“ in Äthiopien und das Brot-für-die-Welt Projekt „Nachhaltige Landwirtschaft in dünner Luft“ in Peru.

5 Reutlinger Konfirmandengruppen beteiligen sich an den Adventssamstagen am CVJM-Eine-Welt-Verkauf. Die Eröffnungsfeier findet am Samstag vor dem 1. Advent um 9 Uhr mit Pfarrer Manfred Wagner (DiMOE Reutlingen) und dem Reutlinger Posaunenchor auf dem Marktplatz statt. Dieses Jahr wird eine ganz besondere Aktion untersützt: Mit dem Fahrrad von Kairo nach Kapstadt: Werner Bitzer aus Waldorfhäslach sammelt auf seiner Tour durch Afrika Spenden für zwei CVJM-Projekte im Sudan und in Äthiopien. Er wird während seiner 120 Tage langen Fahrt von Kairo bis Kapstadt viele CVJM Weltdienst Projekte besuchen. Seine Reise über 11.900 km wird in 8 Etappen vom 10. Januar bis 9. Mai 2009 stattfinden. Werner Bitzer wird um 10 Uhr, 11 Uhr und 12 Uhr auf dem Reutlinger Marktplatz interviewt werden.

Die Kinderkirche wird an Heilig Abend ein Krippenspiel von Brot-für-die-Welt aufführen. Letzten Sonntag wurden die Rollen verteilt. Die Mitwirkenden sind hier zum Gruppenbild versammelt:

Bookmark and Share

Europäischer Kulturpreis für Brot für die Welt

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Brot für die Welt mit Europäischem Kulturpreis ausgezeichnet –
Wolfgang Huber: „Nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein“

Die Auszeichnung der Aktion „Brot für die Welt“ mit dem Europäischen Kulturpreis komme zur rechten Zeit, so der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber, in seiner Laudatio bei der Preisverleihung in Stuttgart. Das sei ein gutes Zeichen, „auch deshalb, weil wir gerade in diesen Tagen spüren, dass pure Eigensucht kein zukunftsfähiges Lebensmodell ist.“ Der Ratsvorsitzende hob hervor, dass die evangelische Aktion fest in den Kirchengemeinden verankert sei. Durch „Brot für die Welt“ sei es gelungen, die Ursachen von Armut und Ungerechtigkeit in einer breiten Öffentlichkeit zu thematisieren. Er kenne den Einwand, alles, was man da tun könne, gleiche doch dem Tropfen auf den heißen Stein, sagte Wolfgang Huber. Aber dieser Einwand „bleibt mir im Halse stecken, wenn ich Menschen in einem sudanesischen Flüchtlingslager sehe, denen durch neue Brunnen Zugang zu sauberem Wasser gewährt wird, wenn ich in Äthiopien jungen Leuten begegne, die auf einen Beruf vorbereitet werden, oder wen
n ich in Südafrika erlebe, wie die Treatment Action Campaign die Behandlung von Aids-Kranken mit antiretroviralen Medikamenten durchsetzt.“

http://www.ekd.de/presse/pm273_2008_rv_laudatio_bfdw.html
http://www.ekd.de/vortraege/081024_huber_bfdw_stuttgart.html
http://www.brot-fuer-die-welt.de

Quelle: EKD-Newsletter

Bookmark and Share